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WHEDA Wirksame Häusliche Ergotherapie für Demenzerkrankte und Angehörige

AutorIn / Hrsg.:Sebastian Voigt-Radloff, Andrea Rühlemann, Michael Hüll
Auflage:1. Auflage 2012
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Seiten / Volumen:siehe Beschreibung
Art.-Nr. / ISBN:978-3-8248-0991-2
Verfügbarkeit:sofort lieferbar
 

32,00 €

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Inhalt: Manual (48 Seiten), Evaluationsbogen (16 Seiten), 5 Patienten-/Angehörigen-Broschüren (à 12 Seiten)

 

WHEDA - ist ein vom Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Programm für Menschen mit einer demenziellen Erkrankung.

 

  • Leidet Ihr Patient an Demenz?
  • Benötigt einer Ihrer Patienten mit einer Demenzerkrankung Hilfe bei Haushaltstätigkeiten oder Freizeitaktivitäten?
  • Steht ein Angehöriger Ihres Patienten als Pflegeperson regelmäßig zur Verfügung und wünscht er sich eine Unterstützung in dieser Situation?


Familien mit Demenzerkrankten müssen vielschichtige Herausforderungen meistern. Ergotherapie kann bei der Bewältigung einiger Problemsituationen helfen.

Ziel der Ergotherapie ist es:

 

  • eine hohe Kompetenz, Autonomie und Lebenszufriedenheit der Betroffenen bei der Durchführung von Alltagsaktivitäten zu erhalten,
  • die Angehörigen mit der Betreuungssituation nicht zu überfordern,
  • wichtige Alltagsaktivitäten so zu gestalten, dass sie Betroffene und Angehörige zufriedenstellen und nicht zu viel Stress oder Zeitdruck mit sich bringen.


Das WHEDA-Programm ist dazu gut geeignet. Es besteht aus einem kurzen und prägnanten Behandlungsmanual, mehreren Evaluationsbogen und einer Patienten-/Angehörigen-Broschüre.

Dr. Sebastian Voigt-Radloff ist Studienkoordinator im Zen­trum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Cochrane Zentrum. Er arbeitet und forscht seit vielen Jahren im Bereich Ergotherapie bei Demenz. Nähere Informationen zu Projektentwicklungen und internationalen Publikationen finden sich unter http://www.uniklinik-freiburg.de/zggf/live/Portrait/UnserTeam/Voigt.html.

Andrea Rühlemann ist Ergotherapeutin im Zentrum für Geriatrie und Gerontologie der Uniklinik Freiburg. Tätigkeitsschwerpunkt seit 2003 ist die Gerontopsychiatrie. Sie ist Geschäftsführerin von ProBasis, Gesellschaft für ambulante Betreuung psychisch kranker Menschen.

Prof. Dr. med. Michael Hüll leitet das Zentrum für Geria­trie und Gerontologie des Universitätsklinikums Freiburg. Er beschäftigt sich wissenschaftlich mit Demenz­erkrankungen auf der Ebene der Neurobiologie und Bildgebung. Als Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Geriater gehören klinische Therapiestudien zu seinem Hauptaufgabengebiet. Nach einem Zusatzstudium zum Management im Gesundheitswesen leitet er auch Studien zur Versorgungsforschung bei Alterserkran­kungen.



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