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CIAT-COLLOC

Therapiedurchführung und Evaluation - Nomina Komposita - Verben

AutorIn / Hrsg.:Nina Jacobs, Maike Kleine-Katthöfer, Walter Huber, Klaus Willmes, Kerstin Schattka
Auflage:1. Auflage 2016
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Seiten / Volumen:siehe Beschreibung
Art.-Nr. / ISBN:978-3-8248-1141-0
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Inhalt: CIAT-COLLOC Verben: Handanweisung für den Therapeuten (96 Seiten), 64 Quartettkarten mit Schrift, 64 Quartettkarten ohne Schrift, 64 Paarkarten mit Schrift, 64 Paarkarten ohne Schrift, 128 Einzelkarten | CIAT-COLLOC Nomina Komposita: Handanweisung für den Therapeuten (120 Seiten), 128 Quartettkarten mit Schrift, 128 Quartettkarten ohne Schrift, 64 Paarkarten mit Schrift, 64 Paarkarten ohne Schrift, 128 Einzelkarten, 4 Beispielkarten

 

Das zweibändige Therapiematerial für Patienten mit Störungen des Wortabrufs bei flüssiger und nicht-flüssiger Aphasie basiert auf einem etablierten und evaluierten gruppentherapeutischen Konzept, der Constraint-Induced-Aphasia-Therapy (CIAT) von Pulvermüller und Kollegen (2001). Es werden systematisch zwei Varianten entwickelt und so kann mit dem neu erstellten Bildmaterial sowohl der Wortabruf von Verben als auch von Nomina-Komposita unterschiedlicher Komplexitätsstufen erarbeitet werden.

CIAT-COLLOC besteht aus einer umfangreichen Sammlung alltagsrelevanter Objekt-Verb-Kollokationen, sodass es für die Therapie von Aphasien unterschiedlicher Schweregrade und Chronizität verwendet werden kann. Das Material wurde im Paar- und Quartettformat angelegt, wodurch eine spielerische Erarbeitung der linguistischen Inhalte im Therapiesetting möglich ist. Das Material umfasst zusätzlich 256 einzelne Bildkarten, damit auch eine klassische Wortabruftherapie anwendbar ist. CIAT COLLOC eignet sich für die Einzel- und Gruppentherapie sowohl im klinischen Setting als auch im Praxisalltag und ist in diversen Variationen und Kombinationen einsetzbar.

CIAT-COLLOC ist wissenschaftlich evaluiert und führt nachweislich zu Therapieeffekten.

Nina Jacobs absolvierte 2006 ihr Examen zur staatlich anerkannten Logopädin in Tübingen. Nach zweijähriger Praxistätigkeit begann sie das Studium an der RWTH Aachen und beendete 2013 den Masterstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie. Sie ist als Lehrlogopädin für neurologische Störungsbilder an der Aachener Schule für Logopädie sowie der Medizinischen Akademie IB Köln tätig. Seit 2012 ist sie Studiengangskoordinatorin und Fachstudienberaterin der logopädischen Studiengänge an der RWTH Aachen.

Maike Kleine-Katthöfer absolvierte ihr Examen zur staatlich anerkannten Logopädin 2005 in Bonn. Seither arbeitete sie als Logopädin mit neurologischem Schwerpunkt in verschiedenen therapeutischen Einrichtungen. 2012 hat sie den Masterstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen abgeschlossen. Parallel zum Studium ist sie seit 2008 als Lehrlogopädin an der SRH Fachschule für Logopädie in Bonn angestellt. Seit Mai 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Logopädie in Stuttgart.

Walter Huber ist Professor emeritus für Neurolinguistik an der Medizinischen und der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen. Er leitete von 1991 bis 2010 die Sektion Neurolinguistik mit Aphasiestation und Sprachambulanz an der Klinik für Neurologie und war Koordinator der Logopädiestudiengänge. Auch nach seiner Pensionierung ist er weiterhin in der Forschung aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind klinische Grundlagen der Aphasie und deren Therapie, Blickbewegungen bei Lesestörungen, funktionelle Reorganisation der Sprache im Gehirn sowie Gebärdensprache.

Klaus Willmes ist seit 1997 Professor für Neuropsychologie und Leiter des Lehr- und Forschungsgebiets Neuropsychologie an der Klinik für Neurologie der RWTH Aachen. Er war ebenfalls am Aufbau der Logopädiestudiengänge in Aachen beteiligt. Nach dem Studium der Mathematik und Psychologie an der RWTH Aachen wurde er 1979 Mitarbeiter in der Aphasieforschergruppe von Prof. Poeck, promovierte 1987 an der Universität Trier und habilitierte 1994 an der Universität Bielefeld.

Kerstin Schattka schloss ihr Studium der Lehr- und Forschungslogopädie 2004 an der RWTH Aachen ab und arbeitete danach in Forschungsprojekten sowie in den logopädischen Studiengängen der RWTH Aachen. Sie arbeitet seit 2008 als Koordinatorin der logopädischen Teams der Aphasiestation und der Akutversorgung in der Klinik für Neurologie der Uniklinik RWTH Aachen. 2013 promovierte sie an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

Leseprobe inkl. Inhaltsverzeichnis:

 

CIAT-COLLOC 

 

Zusatzmaterial:

 

Interaktiver Protokollbogen CIAT-COLLOC Nomina Komposita