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Praxis Sprache 2016 - Ausgabe 3

Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik, Sprachtherapie und Sprachförderung

Fachartikel: Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A)

AutorIn / Hrsg.:Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädadogik e.V. (dgs)
Auflage:Juli 2016
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Fachartikel
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Seiten / Volumen:826 KB
Art.-Nr. / ISBN:5-60-2016-03-06
Verfügbarkeit:als Download
 

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Fachartikel: Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A)

 

Mutismus wird im neuen DSM-5, dem Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen, Version 5, der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie, unter die Angststörungen subsumiert und nicht mehr, wie beim DSM-IV, unter die Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Das hat für alle therapeutischen Disziplinen, die sich mit dem Schweigen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter beschäftigen, erhebliche inhaltliche Veränderungen zur Folge, da von nun an Ergebnisse der (medizinischen) Angstforschung noch stärker berücksichtigt werden müssen. Aber nicht nur die Behandlung, sondern auch die Diagnostik erfährt eine semantische Erweiterung. Der „Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A)“ greift die wissenschaftliche Perspektivenverschiebung auf und stellt ein Instrumentarium dar, ätiologisch relevante Risikofaktoren in der Familie über drei Generationen hinweg zu dokumentieren.

Dr. Boris Hartmann ist niedergelassener Sprachtherapeut in Köln, Dozent von Fortbildungen und Lehrbeauftragter der Universität Fribourg/CH. Er publiziert seit 1991 Bücher und Fachartikel zu den Themen Aphasie, Stottern und Mutismus. Er ist Mitbegründer der Mutismus Selbsthilfe Deutschland e. V. und Initiator der Fachzeitschrift "Mutismus.de". 2004 erfolgte die Erstveröffentlichung der von ihm entwickelten Konzeption SYMUT®.

 

Korrespondenzadresse:

Dr. Boris Hartmann

Institut für Sprachtherapie

Petersenstr. 20

51109 Köln

www.boris-hartmann.de



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